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      GANZHEITLICHE ENTSPANNUNGSTHERAPIE

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      DAS GANZHEITLICHE KONZEPT ENTSPANNUNGSTHERAPIE

       

      DER INDIANISCHE PFAD

      Mein Konzept für ganzheitliche Entspannungstherapie ist sehr beeinflusst von meiner Beschäftigung mit den inneren & äußeren Wegen der indianischen Ureinwohner Nordamerikas.

      Die indianische Lebensausrichtung

      • Strebe danach möglichst alle Ursachen von Stress in Deinem Leben zu finden und aufzulösen.

      A – Sei aufmerksam für Deine Gefühle

      B – Überprüfe Deine Gedanken

      C – Beachte Deinen Körper.

      • Übe Dich in Achtsamkeit & Akzeptanz – lerne wie Wasser um den Stein (Problem) zu fließen

       

      Die Lösung & Entspannung, die daraus resultiert zeigt sich in…

      • Selbstliebe
      • Freiem authentischen Selbstausdruck
      • Angemessenen Handlungen
      • Frieden mit sich selbst und allem Lebendigen

       

      DAS KONZEPT

      Um in eine grundlegend entspannte Haltung zu gelangen, müssen alle Ebenen ganzheitlich und individuell betrachtet und behandelt werden. Die emotionale-, mentale- und körperliche Ebene sind eine Einheit und nur wenn wir alle Bereiche berücksichtigen, kann es zu einem dauerhaften Erfolg kommen.

      Wo liegt Dein aktuelles Problem? Was ist Dir geschehen? Was brauchst Du? Wo sind Deine Ressourcen? Was denkst Du über Dich selbst? Wie gut kannst Du für Dich sorgen? Hast Du Liebe für Dich selbst? Welche Gefühle bewegen Dich? Was steckt tief in Dir und darf nicht heraus? Gemeinsam bewegen wir alle Fragen, die für dich wichtig sind und schauen, wie und wo wir am besten beginnen.

       

      Gefühle / Gedanken / Körper

      A ) Sei aufmerksam für Deine Gefühle

      Lang zurückgehaltene Gefühle bewegen sich in uns und führen sowohl zu Verhärtungen im Körpergewebe (bis hin zu Erkrankungen) als auch zu innerer Verwirrung. Diese kann in ein unangemessenes Verhalten unsererseits münden, was wiederum zu angespannten und stressigen Situationen in unserem Leben führen kann.

      Mein Ansatz hier beruht auf der Annahme, dass wir unseren Gefühlen trauen können, dass es gut ist sie zu spüren, dass wir uns mit ihnen auf sicherem Boden bewegen und dass sie uns Informationen liefern. Wieso? Wenn wir mit unseren Gefühlen wirklich in Kontakt sind, dann sind wir in Kontakt mit dem Zentrum unseres Wesens. Unsere Seele kommuniziert mit uns in Bildern und Gefühlen. Es gibt keine guten oder schlechten (bösen) Gefühle – jedes Gefühl stellt lediglich eine Informationsschwingung dar.

      Wenn wir unseren Gefühlen unsere nicht wertende Aufmerksamkeit zwenden, entlassen wir Spannung aus dem System und kommen uns selbst wieder näher. Auf Dauer finden wir so zurück zu innerer Ruhe und Gelassenheit.

       

      B )  Überprüfe Deine Gedanken

      Laut Forschung denken wir bis zu 60.000 Gedanken pro Tag – die meisten davon sind uns unbewusst. Lange und immer wieder gedachte Gedanken formen sich zu Gedankenmustern/Glaubenmustern.

      Diese Glaubensmuster regieren unser Verhalten und damit unser Leben. Wieviele davon sind lebensfreundlich? Wieviele davon führen zu einem gesunden Verhalten, zu Selbstliebe und zu friedvollem Miteinander?

      Gehen wir einmal davon aus, dass sich in Deinem Denken ein Glaubensmuster entwickelt hat, dass Du immer 150% Leistung geben musst, um ein wertvoller Mensch zu sein. Die Entscheidungen und Handlungen, die Du aufgrund dessen treffen wirst, werden Dein Leben sehr anstrengend sein lassen und können Dich bis in den Burnout führen.

      In meinem entspannungstherapeutischen Ansatz lege ich großen Wert darauf, ganz konkret Gedanken und Glaubenmuster zu überprüfen sowie neue Wahrnehmungsmöglichkeiten zu finden und zu üben.

      Schaffst Du es auch nur ein Stückchen von dem oben angeführten Glaubensmuster abzurücken und dazu einmal eine andere innere Position einzunehmen, beginnt es seine Macht zu verlieren.

      Um eine anhaltende Stresslösung und Entspannung zu erreichen, ist dies sehr oft mehr als notwendig.

       

      C )  Beachte Deinen Körper

      Wann werde ich berührt? Wann berühre ich mich selbst? Wann tue ich meinem Körper etwas Gutes? Unser Körper braucht Berührung genauso, wie die Luft zum Atmen. Unser Körper braucht neben Aktion und Bewegung genügend Pausen und Ruhe. Unser Körper braucht den Kontakt mit den Elementen, genug Wasser und gute Nahrung sowie tiefen Schlaf.

      Hier unterstütze ich Dich durch Tiefenentspannung, durch Arbeiten in der Natur sowie mit einer Begleitung, die Dir hilft, neue Wege im Umgang mit Deinem Körper zu finden.